Kultur
Sehenswürdigkeiten
Sehenswürdigkeiten
Von der Megalithkultur bis zum Barock – ein paar schöne Steine, die unbedingt besucht werden sollten
Hal Tarxien, Hagiar Kim und GgantijaHal Millieri und Bir Miftuh
Grotte von Ghar Dalam
Hypogäum von Hal Saflieni
Valletta
Saint John's Co-Kathedrale in Valletta
Kathedrale von Mdina
Sainte Agatha's Katakomben
Hal Tarxien, Hagiar Kim und Ggantija
Die der grossen Göttin Venus geweihten megalithischen Tempelanlagen Maltas wurden ab 3500 v.Chr. errichtet. Sie sind in punkto Qualität der Architektur und der Skulpturen im gesamten Mittelmeerraum beispiellos. Zu den wahren Meisterwerken der Steinkunst gehören auch die Tempel Hal Tarxien in Hagiat Qim und in Gganija (auf Gozo), um nur einige zu nennen, die mit ihren überlappenden sowie vierblättrigen Flächen überraschen. Nicht verpassen!
Hal Millieri und Bir Miftuh
Besonders reizend ist es, sich in Malta ein Auto zu mieten und dann immer wieder anzuhalten, um winzige, aber einzigartige Kappellen im Hinterland zu besichtigen. Sie werden dabei noch sehr gut erhaltene Freskos aus dem Mittelalter entdecken können. Die zwei Kappellen, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, sind Hal Millieri und Bir Miftuh.
Grotte von Ghar Dalam
In der Grotte von Ghar Dalam wurden Reste von zahlreichen Tieren, darunter auch von Nilpferden und Zwergelefanten entdeckt. Sie diente den ersten Siedlern Maltas auch als Behausung.
Hypogäum von Hal Saflieni
Das Hypogäum von Hal Saflieni ist eine grosse unterirdische Tempelanlage mit ungefähr 11 m Tiefe. Die Grabungen wurden mit einfachen Hilfsmitteln aus Stein vorgenommen. Das Hypogäum war anfangs ein Ort des Gebets und diente in der Bronzezeit als Grabstätte. So wurden im Inneren tausende Knochen und Grabbeigaben gefunden, aber heute sind nur noch sechs Totenköpfe übrig, alles andere ist spurlos verschwunden. Das Hypogäum gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Valletta
Valletta, der Hauptport der Ordensritter, wird 1565 vom Grossmeister Jean de La Valette erbaut und die Stadt wird aufgrund ihrer Festungsmauer und der Festung Saint Elme die sowohl auf dem Land- als auch auf dem Wasserweg uneinnehmbare Hauptstadt. Es warten herrliche Spaziergänge in den pfeilgeraden schachbrettmusterartigen Strassen, die die Insel hinauf und hinab gehen. Monumentale Paläste, Kirchen, Gasthöfe, verzierte Fassaden und Statuen... die Strassen von Valletta sind ein Geschichtsbuch über Malta. Versüssen Sie Ihren Aufenthalt noch weiter, indem Sie in einigen der zahlreichen Boutiquen, Konditoreien oder Restaurants, denen Sie begegnen, Halt machen.
Hier einige Informationen, damit Sie Valletta besonders gut kennen lernen können:
Saint John's Co-Kathedrale in Valletta
Wenn Sie eines der Meisterwerke von Carava, nämlich die „Enthauptung Johannes des Täufers“ bewundern möchten, dann müssen Sie sich zum Oratorium der Saint John’s Co-Kathedrale begeben. Sie können hier jedoch auch die Arbeit anderer Künstler und Architekten, die während der Herrschaft des Ritterordens 250 Jahre lang an der Errichtung der Altäre, Kuppeln die Kappellen beschäftigt waren, besichtigen. Von aussen wirkt die Kathedrale unspektakulär und erinnert an die umliegenden Befestigungsmauern. Lassen Sie sich jedoch nicht täuschen, das Innere ist sehr prunkvoll und wird immer wieder als eines der ersten beeindruckenden Meisterwerke des Barocks genannt.
Kathedrale von Mdina
Die barocke Kathedrale von Medina wurde errichtet, um eine bei einem Erdbeben im Jahr 1693 zerstörte Kirche aus dem 12. Jahrhunderts zu ersetzen. Wie alle barocken Kathedralen ist auch diese mit besonders schönen Ornamenten versehen. Mann kann den Schiffsbruch des heiligen Paul von Mattia Preti und ein Prozessionskreuz aus massivem Gold, das von den Ordensrittern aus Rhodos hergebracht wurde, bestaunen. Im Kirchenmuseum ist eine vom Grafen Marchesi vermachte Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Gravierungen zu besichtigen. Besonders sehenswert sind dabei die Zeichnungen und Gravierungen von Dürer sowie ein kleiner Altar mit byzantinischen Verzierungen.
Sainte Agatha's Katakomben
In Rabat, ganz in der Nähe von Mdina, warten auf den Besucher die Katakomben von Saint Agatha und die Höhle, in der der heilige Paulus nach seinem Schiffsbruch Schutz fand. Mosaikliebhaber können in der römischen Villa auf ihre Kosten kommen.
Die der grossen Göttin Venus geweihten megalithischen Tempelanlagen Maltas wurden ab 3500 v.Chr. errichtet. Sie sind in punkto Qualität der Architektur und der Skulpturen im gesamten Mittelmeerraum beispiellos. Zu den wahren Meisterwerken der Steinkunst gehören auch die Tempel Hal Tarxien in Hagiat Qim und in Gganija (auf Gozo), um nur einige zu nennen, die mit ihren überlappenden sowie vierblättrigen Flächen überraschen. Nicht verpassen!
Hal Millieri und Bir Miftuh
Besonders reizend ist es, sich in Malta ein Auto zu mieten und dann immer wieder anzuhalten, um winzige, aber einzigartige Kappellen im Hinterland zu besichtigen. Sie werden dabei noch sehr gut erhaltene Freskos aus dem Mittelalter entdecken können. Die zwei Kappellen, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, sind Hal Millieri und Bir Miftuh.
Grotte von Ghar Dalam
In der Grotte von Ghar Dalam wurden Reste von zahlreichen Tieren, darunter auch von Nilpferden und Zwergelefanten entdeckt. Sie diente den ersten Siedlern Maltas auch als Behausung.
Hypogäum von Hal Saflieni
Das Hypogäum von Hal Saflieni ist eine grosse unterirdische Tempelanlage mit ungefähr 11 m Tiefe. Die Grabungen wurden mit einfachen Hilfsmitteln aus Stein vorgenommen. Das Hypogäum war anfangs ein Ort des Gebets und diente in der Bronzezeit als Grabstätte. So wurden im Inneren tausende Knochen und Grabbeigaben gefunden, aber heute sind nur noch sechs Totenköpfe übrig, alles andere ist spurlos verschwunden. Das Hypogäum gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Valletta
Valletta, der Hauptport der Ordensritter, wird 1565 vom Grossmeister Jean de La Valette erbaut und die Stadt wird aufgrund ihrer Festungsmauer und der Festung Saint Elme die sowohl auf dem Land- als auch auf dem Wasserweg uneinnehmbare Hauptstadt. Es warten herrliche Spaziergänge in den pfeilgeraden schachbrettmusterartigen Strassen, die die Insel hinauf und hinab gehen. Monumentale Paläste, Kirchen, Gasthöfe, verzierte Fassaden und Statuen... die Strassen von Valletta sind ein Geschichtsbuch über Malta. Versüssen Sie Ihren Aufenthalt noch weiter, indem Sie in einigen der zahlreichen Boutiquen, Konditoreien oder Restaurants, denen Sie begegnen, Halt machen.
Hier einige Informationen, damit Sie Valletta besonders gut kennen lernen können:
Saint John's Co-Kathedrale in Valletta
Wenn Sie eines der Meisterwerke von Carava, nämlich die „Enthauptung Johannes des Täufers“ bewundern möchten, dann müssen Sie sich zum Oratorium der Saint John’s Co-Kathedrale begeben. Sie können hier jedoch auch die Arbeit anderer Künstler und Architekten, die während der Herrschaft des Ritterordens 250 Jahre lang an der Errichtung der Altäre, Kuppeln die Kappellen beschäftigt waren, besichtigen. Von aussen wirkt die Kathedrale unspektakulär und erinnert an die umliegenden Befestigungsmauern. Lassen Sie sich jedoch nicht täuschen, das Innere ist sehr prunkvoll und wird immer wieder als eines der ersten beeindruckenden Meisterwerke des Barocks genannt.
Kathedrale von Mdina
Die barocke Kathedrale von Medina wurde errichtet, um eine bei einem Erdbeben im Jahr 1693 zerstörte Kirche aus dem 12. Jahrhunderts zu ersetzen. Wie alle barocken Kathedralen ist auch diese mit besonders schönen Ornamenten versehen. Mann kann den Schiffsbruch des heiligen Paul von Mattia Preti und ein Prozessionskreuz aus massivem Gold, das von den Ordensrittern aus Rhodos hergebracht wurde, bestaunen. Im Kirchenmuseum ist eine vom Grafen Marchesi vermachte Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Gravierungen zu besichtigen. Besonders sehenswert sind dabei die Zeichnungen und Gravierungen von Dürer sowie ein kleiner Altar mit byzantinischen Verzierungen.
Sainte Agatha's Katakomben
In Rabat, ganz in der Nähe von Mdina, warten auf den Besucher die Katakomben von Saint Agatha und die Höhle, in der der heilige Paulus nach seinem Schiffsbruch Schutz fand. Mosaikliebhaber können in der römischen Villa auf ihre Kosten kommen.



